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<pre>Noch nicht einmal ein Trainerwechsel brachte Besserung. Während die Wölfe unter Dieter Hecking aus sieben Spielen sechs Zähler holten, waren es unter dem neuen Übungsleiter Valerien Ismael bislang vier Punkte aus fünf Begegnungen.  <p> Während sich das Abschneiden in der Veltins-Arena zunehmend sehen lassen kann, werden die mageren vier Auswärts-Törchen derzeit von keinem Liga-Konkurrenten unterboten.  <p>  Als Kohfeldt Weder-Coach wurde, stand der Klub auf Rang 17 und war akut abstiegsgefährdet. Zunächst führte er die Mannschaft ins Tabellen-Mittelfeld (letzte Saison Endrang 11) und nun sogar in die Spitzen-Gruppe. <p> Mit dieser Niederlage hat Leverkusen in dieser Bundesliga-Saison eine negative Bilanz – den drei Siegen stehen nun schon vier Niederlagen gegenüber. Elf Punkte nach acht Spieltagen sind Bayers schlechteste Ausbeute seit zehn Jahren. <p>  Positiv könnte die Stuttgarter stimmen, dass Einsatz und Wille klar erkennbar waren, auch wenn es am Ende die sechste Niederlage im siebten Spiel gab. Das hat beispielsweise bei der 0:3-Abfuhr in Düsseldorf noch ganz anders ausgesehen.  </pre>


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<pre>Schon in der letzten Saison war Bayern-Kollege Thomas Müller mit 20 Toren der drittbeste im Torschützen-Ranking. Auch diesmal wird der oft unkonventionell agierende Angreifer wieder auf Rang 3 im Quoten-Ranking geführt.  <p> Im Auftaktspiel der zweiten Saisonhälfte fiel es der Elf von Heiko Herrlich auf die Füße, dass sich der FC Bayern nicht vom Mega-Lauf der Hausherren beeindrucken ließ: Mit einem 3:1-Erfolg holten die Münchner die rheinischen Serientäter nach zwölf ungeschlagenen Spielen auf den Boden der Tatsachen zurück.  <p>  Dabei hatte sich der Trainer bereits zwei Mal als erfolgreicher „Feuerwehrmann“ bewiesen — so beim HSV und beim VfB Stuttgart. <p> Leverkusen-Coach Heiko Herrlich will sich gar nicht mehr lange mit der Heimpleite gegen Schalke aufhalten — er blickt schon auf die Dienstreise nach Wolfsburg. „Es ist wichtig, dass wir jetzt schnellstmöglich wieder die Kurve bekommen.“ <p>  Sage und schreibe 23 Gegentore musste die Zorniger-Elf in den ersten 10 Ligaspielen hinnehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der VfB im Schnitt 2,3 Treffer pro Spiel (!) kassiert. Ein Umstand, der nicht nur Spieler und Fans erregt, sondern zugleich den Headcoach zusehends in die Bredouille bringt.  </pre> 


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<pre> Von der Tatsache, dass den letzten zehn Gastspielen beim SVW gerade einmal ein Sieg entsprang (ein 3:1-Erfolg im November 2015), werden die Hamburger zudem in unseliger Weise an ihre mehr als hinfällige Auswärtsbilanz der laufenden Saison erinnert.  <p> Eines dürfte bei diesem Kräftemessen aber garantiert sein — Tore. In den letzten 17 Duellen zwischen Wolfsburg und Frankfurt fielen immer mindestens zwei Treffer. Seit der Saison 1998/1999 gab es beim Aufeinandertreffen dieser beiden Klubs überhaupt nur ein torloses Remis — im August 2006 in Frankfurt.  <p>  „Schalke ist ein ganz anderer Gegner, der sehr viel mehr Räume zulässt als Leipzig. Ich gehe davon aus, dass wir uns fußballerisch besser präsentieren können.“ <p>  Der Grund: Nach dem Aufschwung unter Jürgen Kramny (acht ungeschlagene Ligaspiele in Folge) wähnte so mancher VfB-Sympathisant seine Mannschaft schon auf den Weg in Richtung Europa. Dass es auch schnell wieder nach unten gehen kann, wurde an dieser Stelle einfach ausgeblendet. <p>  In der laufenden Englischen Woche sind die Reise-Strapazen schließlich ziemlich ungerecht verteilt:  </pre>


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<pre> Denn wenngleich die Berliner mit einem vergleichsweise mageren torlosen Remis gegen Augsburg in die zweite Saisonhälfte starteten, stellten sich die Blau-Weißen auch in der 18. Runde einmal mehr als der große Gewinner des Wochenendes heraus.  <p> Der Hauptgrund für den Erfolgslauf der Bremer ist der Mann an der Seitenlinie. Kohfeldt übernahm Werder im November vorigen Jahres und hatte im Sommer die Möglichkeit die Mannschaft nach seinen Vorstellungen einzustellen und zu verändern.   <p> Dabei stellten zuletzt besonders enge Kisten sicher, dass trotz dieser seltenen Remis-Schwemme nicht die pure Langeweile regiert: Gegen Hoffenheim und auf Schalke vermochte der VfL erst mit rettenden Treffern in der Nachspielzeit eine jeweils drohende Niederlage abzuwenden. <p>  Die vorweihnachtliche Serie von fünf Spielen ohne Niederlage (zwei Siege, drei Niederlagen) kam da natürlich mehr als gelegen. Immerhin gelang es so, im Vorfeld der beiden Mammutaufgaben ein 3-Punkte-Polster auf die Abstiegszone herauszuschießen.  <p> Martin Harnik und Felix Klaus erzielten die Tore für die Hannoveraner, die nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie erstmals seit Februar wieder als Sieger vom Feld gingen.  </pre>


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<pre> Oder anders ausgedrückt: Seit Florian Kohfeldt der Trainer der Bremer ist, gab es noch keine Heimniederlage.  <p> Während die Berliner die letzten acht Auswärtsspiele allesamt verloren haben, hat Werder jedes der jüngsten vier Heimspiele für sich entschieden — mit einem Torverhältnis von 10:1.  <p>  Ganz anders in der laufenden Saison. Statt wie damals im Abstiegskampf zu stecken, hat die TSG vor, erneut die Europa League-Plätze anzugreifen. <p>  In 20 Partien ging hingegen der Gastgeber als Sieger vom Platz, acht Mal trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem Unentschieden.  <p> Erst nach einem tollen Solo und einem Schuss aus spitzem Winkel von JavairÃ´ Dilrosun gingen die Berliner unerwartet in der 87. Minute in Führung. Daraufhin hatten die Wolfsburger gute Chancen auf einen Torerfolg, aber erst ein strittiger Elfmeter brachte ihnen den Ausgleich.  </pre>


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